28. Kleine Frühlingspause
Wir verabschieden uns in eine kurze Frühlingspause von zwei Wochen und sind am 11.06.2026 wieder für euch da und werden von unseren kleinen Auszeiten berichten.
Habt es bis dahin schön!
Wo das Leben spielt – Was mit Sprachnachrichten begann, entwickelt sich zum Podcast: Folgt uns, Sabrina und Steffi, bei Gesprächen über Freundschaft, Selbstreflexion, Weiterentwicklung, Cinnamon Buns und dem alltäglichen Wahnsinn zweier Frauen Mitte/Ende der Dreißiger.
Erwartungen an sich selbst und andere, Zweifel, mentale Gesundheit und Mangos werden genauso Thema sein wie Alltagssituationen, was es heißt sich eine Pause zu gönnen und was am Ende des Lebens wirklich zählt.
Lachflashs und random Funfacts müssen erwartet werden.
Wir verabschieden uns in eine kurze Frühlingspause von zwei Wochen und sind am 11.06.2026 wieder für euch da und werden von unseren kleinen Auszeiten berichten.
Habt es bis dahin schön!
Was bedeutet Resilienz, wie gehen wir mit belastenden Lebenssituationen um und wie hilft da ein Werkzeugkoffer? Verformen wir uns durch Stress und externen Druck dauerhaft oder können wir Widerstandskraft erlernen und in unsere ursprüngliche Form zurückfinden? Füllen wir unsere Risse mit Gold und was haben Stressbälle mit Resilienz zu tun? Hört rein, wenn wir darüber sprechen, was in unseren Werkzeugkoffern liegt und wieso eine gute Resilienz nicht vor belastenden Situationen und Stress schützt, sie aber erträglicher macht.
Hören wir auf unseren Körper, wenn wir eine Pause brauchen? Wissen wir instinktiv, was uns guttut, sei es Bewegung, Ernährung und Regeneration? Hört in dieser Folge unsere Gedanken zu richtigem Training, Kniebeugen zum Wutabbau und Alltagsbewegung. Sabrina teilt ihre Takes zu Muskelaufbau und Trainingsvorbereitung sowie Dankbarkeit für körperliche Grenzen. Steffi spricht über intuitiver Bewegung und wieso Kniebeuge und Liegestütze bei Frust und Überforderung helfen.
Wann habt ihr das letzte Mal geschaukelt? Wann fallen wir aus der Rolle und was sind überhaupt all die Rollen, die wir in unserem Leben ausfüllen – gewollt und ungewollt? Können wir aus der Rolle fallen und welchen Teil von uns geben wir wann frei? Halten wir uns bewusst zurück, wenn wir die Erwartungen der anderen an unsere aktuelle Rolle kennen? Wie fühlt es sich an unser Setting bewusst zu verlassen und wie reagiert das Umfeld, wenn wir uns so weiterentwickeln, dass unsere Darstellung bzw. der durch die Rolle aufgedrückte Stempel nicht mehr erkennbar ist? Hört rein, wenn wir auch...